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MonoRover R2D Hoverboard

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450,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Gerätetyp
Hersteller
Geschwindigkeit (km/h)15 km/h
Reichweite (km)22 km
Gewicht (kg)9.9 kg
mit Straßenzulassung

MonoRover R2D Hoverboard im Test

Wir konnten im gleichen Atemzug zum Vorgängermodell auch die neue Version, den Monorover R2D, testen. Im folgenden Bericht gehen wir nur auf die Unterschiede zum R2 ein, also lohnt es sich für dich auch den MonoRover R2 Test zu lesen.

 

Das Design
Der R2D steht dem R2 in nichts nach – im Gegenteil, hier wirkt alles noch etwas edler und „runder“, denn die LED-Einsätze siehen deutlich aufgeräumter aus und auch die Felgen und Trittbretter heben sich hier doch etwas vom Hoverboard-Einheitsbrei ab – Top!

Das Gerät kommt ebenfalls in 4 Grundfarben, diese wirken aber auch besser abgestimmt und moderner als die knalligen Farbtöne des Vorgängers.

 

Technische Daten
Die Maße ähneln dem R2 und auch die Reifen haben die gleiche Größe – hier ist nach Augenmaß nichts untescheidbar. Das Gewicht ist mit ca. 9,9 kg fast ein Kilo leichter.

Im Innenleben soll ein Samsung-Akku mit gleichen Eckdaten des Vorgängers sitzen, aber durch eine neue Generation an verbauten Gyro-Sensoren und Regelungen wird die Energie effizienter umgesetzt – der R2D soll bis zu erstaunlichen 22,5 km (der R2 „nur“ 19 km) fahren können.

Die Maximalgeschwindigkeit beträgt dabei ca. 15 km/h statt den 13 km/h des „kleinen Bruders“.

MonoRover gibt zudem ein höheres Beladungsgewicht (um 10kg höher) von 110 kg an und auch die Steigfähigkeit soll besser und optimiert sein.

 

Fahrverhalten
Schon nach den ersten Metern und Kurven scheint hier alles einen Tick direkter und schneller zu reagieren als beim R2. Man hat hier gleich ein gutes und sicheres Gefühl, wobei dies dem R2 auch absolut nicht abzusprechen ist. Die Beschleunigung zieht gut an und auch der 360° Test wurde in beide Drehrichtungen bestanden.

 

Lieferumfang und Zubehör
Selbe Prozedur – wie auch beim R2, kommt in einem schönen Karton verpackt das R2D Hoverboard, ein Ladegerät und zu guter Letzt die Betriebsanleitung.

 

Fazit
Wir sehen den etwas teureren Anschaffungspreis als lohnende Investition. Der Gesamteindruck von Optik und Fahrverhalten, gepaart mit der besseren Gesamtperformance, rechtfertigen für uns die Extra 100€. Lies vor einer Kaufentscheidung auch den Test zum Vorgänger – hier gehts zum Monorover R2 Testbericht.

Achtung: Hoverboards sind nicht für den Straßenverkehr zugelassen, es darf nicht im öffentlichen Bereich gefahren werden – ob eine Duldung auf Rad- und Gehwegen in Zukunft möglich sein wird ist noch unklar

Keine Erfahrungsberichte vorhanden


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450,99 €

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