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E-Scooter versichern: Was muss man beachten?

 

Nachdem E-Scooter nun offiziell im deutschen Straßenverkehr zugelassen sind, fragen sich viele Fahrer, welche Regelungen beim Versicherungsschutz für E-Scooter gelten.

Fahrer der elektrischen Tretrolle benötigen zwar keinen Führerschein aber eine spezielle Zulassung und den passenden Versicherungsschutz mit einer eigenen Kfz-Haftpflichtversicherung, um abgesichert zu sein. Voraussetzung für den Schutz ist zudem, dass der eigene E-Scooter auch wirklich vom Kraftfahrzeugbundesamt zugelassen ist.

E-Scooter versichern: Was wird benötigt und was kostet es?

Elektro-Scooter gelten als Elektro-Kleinstfahrzeuge und brauchen einen eigenständigen Vertrag. Sie lassen sich nicht in einen bereits bestehenden Versicherungsschutz integrieren. Die Versicherung bezahlt bei einem Unfall den Schaden, der anderen entsteht. Eigene Schäden, also für den beschädigten Roller oder für Diebstahl, können durch eine zusätzliche Kaskoversicherung abgedeckt werden.

Diverse Versicherungsunternehmen wie DEVK, Allianz oder Gothaer bieten bereits einen Versicherungsschutz für E-Scooter an. Dabei orientieren sich die Kosten für den Versicherungsschutz an der Mopedversicherung. Von Bedeutung für die Kosten ist auch das Alter des Fahrers. Minderjährige brauchen beim E-Scooter versichern zudem das Einverständnis der Eltern, um eine Haftpflichtversicherung abzuschließen.

Versicherung für E-Scooter

Versicherung für E-Scooter: Welche Regelungen müssen Fahrer beachten? (Bild: Pixabay)