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E-Einrad fahren: Wer darf wo was?

Regeln für E-Einräder im Straßenverkehr

Ist das E-Einrad fahren hierzulande erlaubt oder verboten? Brauche ich eine Fahrerlaubnis? Wer haftet bei Schäden? Wir klären auf!

Das elektrische Einrad, kurz E-Einrad, wird auch als Airwheel, EWheel, Solowheel, OneWheel oder Monowheel bezeichnet. Es lässt sich mit seitlich montierten Trittflächen durch Gewichtsverlagerung steuern. Da es schneller als 6 km/h fährt und rein motorisiert betrieben ist, gelten beim E-Einrad die gleichen Einschränkungen wie beim Hoverboard.

Wo ist das E-Einrad fahren in Deutschland erlaubt?

Das Airwheel wird als Kraftfahrzeug eingestuft, ohne dass es derzeit eine definierte Fahrzeugart oder Klasse gibt. Dies soll sich zum Glück mit der neuen Regelung für Elektrokleinstfahrzeuge bald ändern, aber derzeit ist die Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr mit dem E-Einrad noch nicht erlaubt. Der E-Einrad-Fahrer macht sich sogar mehrfach strafbar, da er ohne Zulassung, ohne Versicherungsschutz und evtl. auch ohne Führerschein unterwegs ist

Fahren eines E-Einrad auf Pflastersteinen

Wo ist das E-Einrad fahren erlaubt? (Bild: Pixabay)

Das E-Einrad darf nur auf privatem Grund gefahren werden!

Auch das Befahren öffentlicher Grünanlagen kann als Ordnungswidrigkeit gelten. Erlaubt ist es lediglich, auf einem Privatgelände ein Airwheel zu fahren, auf dem der Besitzer es genehmigt.

Für weitere Details verweisen wir auf unseren Beitrag Regeln für Hoverboards im Straßenverkehr, da diese mit den gesetzlichen Regelungen für E-Einräder weitgehend identisch sind.